Test

Im Test: Madden NFL 21

Ultimate Team
Der allseits bekannte Multiplayer-Modus von eigentlich jedem EA Sports-Titel. Stellt euch euer Wunschteam zusammen (sofern die passenden Spieler gerade zur Verfügung stehen und ihr genügend MUT-Coins besitzt). Neben den Standard-Spielen gegen die virtuellen Teams, an deren anderem Ende ein Spieler sitzt, so wie ihr es seid, gibt es noch eine Vielzahl anderer Modi. Dazu zählen unter anderem der MUT-Draft, sowie die MUT-Champions. Als letztes reiht sich noch der Squad-Modus in die Liste ein. All diese Modi verhelfen euch zu neuen Belohnungen, die ihr euch im Rahmen der Team-Kampagne sichern wollt! Mit den MUT-Coins werden neue Packs erworben, die Spieler enthalten. So könnt ihr euer Roster stärken bzw. verbessern und feintunen. Überzählige Spieler können im Auktionshaus verkauft werden bzw. ihr könnt hier natürlich auch auf Shoppingtour gehen, um selbst Spieler einzukaufen. Neben den aktuellen Superstars finden sich auch Hall of Famer in der Liste der verfügbaren Spieler. Diese zu bekommen, sollte aber nicht allzu einfach sein! Je mehr, desto besser heißt hier also wieder die Devise. Wer für mehr Geld viele Coins und folglich auch Packs erwirbt, steigert seine Chancen auf ein überragendes Team.

The Yard
Maddens neuer Spielmodus erinnert stark an FIFA’s Volta (siehe hier) des letzten Jahres. Denn hier geht es nicht in die großen Football Paläste der USA, sondern auf Spielfelder mit ganz eigenen Regeln. Wer hier bestehen will, sollte genug Verständnis für gewagte und ausgefallene Trikots haben und den Spaß in den Vordergrund stellen. Auch die in der NFL zwar vorhandenen, aber doch eher selten zu sehenden, Trickspielzüge finden hier anklang und sind quasi an der Tagesordnung. So gibt es nicht nur die Spielpunkte, sondern auch Bonuspunkte, die eine Partie für euch entscheiden können. Darüber hinaus besticht der The Yard Modus mit faszinierenden Catches und einfach einem Gameplay der etwas anderen Art. Wer es nicht ganz so realistisch mag oder einfach mal eine Pause vom normalen Football-Alltag einlegen will, ist hier genau richtig. Doch nichts geht ohne einen eigenen Avatar, den ihr in Madden Manier erstellt, optisch anpasst und immer weiter pimpt, bis ihr der King des Yard-Footballs seid. Kleiner negativer Aspekt hierbei ist wieder einmal der Punkt Microtransactions. Viele Outfits können nur mit der, für Echtgeld erworbenen, Ingame-Währung gekauft werden, was jedoch keinen spielerischen Vor- bzw. Nachteil hat. Demnach ist für Spieler, die keine Extrataler in die Hand nehmen wollen, einfach nur die Auswahl an abgespaceten Outfits kleiner. Im Laufe der Saison wird EA weitere stylische Outfits hereinpatchen.

Dank der immer wieder wechselnden Schauplätze und entsprechenden Hausregeln, ist hier Abwechslung geboten und fordert euch und euer Können immer wieder neu. So findet ihr euch beispielsweise beim Brandenburg Fotball Festival oder im Miami Port wieder. Ähnlich wie beim Equipment, werden auch hier weitere Plätze und Orte folgen.

Mit erfolgreichem Bestehen der verschiedenen Spiele und Szenarien, verdient ihr euch Cred, die eigens für diesen Spielmodus entwickelte Ingame-Währung. Für die Poser unter euch gilt es, den Ruf aufzupolieren und dann entsprechend vor den Freunden anzugeben. Der Madden-Rang, der dafür notwendig ist, teilt sich auf in: Newbie, Regular, Seasoned, Superfan und Diehard.

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