Im Test: Madden NFL 20


Pünktlich vor der neuen Football Saison bringt EA seine virtuelle Version des Spiels raus, welches auch in Deutschland immer größeren Anklang findet.

Seit mehreren Jahren wird der Hype um die NFL und das Lederei auch hier in Deutschland immer größer. Dies ist ein weiterer Grund uns EA’s Madden NFL 20 einmal genauer anzusehen. Es gibt wie immer viel zu sehen und unzählige Spiele zu bestreiten, Taktiken zu merken und Spielkonzepte umzusetzen. Dabei könnt ihr natürlich selbst bestimmen auf welchem Schwierigkeitsgrad ihr euch dies „antut“. Grundlegend habt ihr die Wahl zwischen „Beginner“, „Intermediate“, „Advanced“ und „Expert“.

Traditionell startet die Madden-Reihe mit dem Pro Bowl, um euch erste Eindrücke vom Spiel zu verschaffen, auch wenn dieser Einstieg für Neulinge ziemlich abschreckend sein kann, wenn man keinerlei Idee hat, was die Spieler alles können und welche Tasten denn nun am meisten helfen. Nachdem ihr diese Einführung jedoch überstanden habt, stehen euch mehrere Schritte und Wege zur Auswahl, wie es ab hier weiter geht. Stürzt man sich direkt in die Karriere, um möglichst viele Spiele und Super Bowls zu gewinnen und zwar als Headcoach, Owner oder doch Spieler? – Oder wollt ihr eure eigene Legende werden und begebt euch in den „Face of the Franchise“ Modus und beginnt im College eure Reise zum zukünftigen Hall of Famer? Wer ganz klein anfangen möchte oder seine früheren Kenntnisse noch einmal auffrischen möchte, ist im Drill Center gut aufgehoben, da hier alle Mechaniken noch einmal ausführlich in kleinen Herausforderungen zusammengefasst werden. Es gibt demnach wieder einiges zu tun!

Das Drill Center

Ein Football-Kader besteht aus maximal 53 aktiven Spielern, die sich wiederum in Offense, Defense und Special Teams unterteilen. Dabei können einzelne Spieler auch in der Offense und z.B. den Special Teams sein. Dies liegt hängt vom entsprechenden Spielzug und der Situation auf dem Feld ab. Nicht zuletzt natürlich an dem Spieler selbst! Im Trainingscenter lernt ihr nicht nur die Grundlagen des Sports, sondern auch verschiedene Passarten und -konzepte, sowie alles rund um die Verteidigung, das Empfangen und Laufen des Balls sowie über Kicks, Fieldgoals, Touchdowns und mehr.

Die Herausforderungen sind mit voranschreitendem Fortschritt entsprechend schwerer, sodass alte Hasen nach hinten raus gefordert sind und Beginner einen einfachen Zugang und Einstieg zu Madden bekommen. Dabei ist es nicht schlimm, wenn Sie nicht alle Aufgaben mit Bravour meistern – der Weg ist hier das Ziel. Madden NFL ist aufgrund der Komplexität des Sports und dem drumherum zunächst abschreckend, was ihr auch in der Belegung und Variation der Steuerung merkt, aber alles, was die Spieler auch auf dem echten Grünen Rasen tun, findet in Madden NFL 20 einen Platz.

Hier ist also der optimal Platz, um zu starten – auch wenn das Trainingscenter einiges an Zeit in Anspruch nimmt!

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