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Trine 4 – Nightmare Prince

Der kniffeliger Plattform-Puzzler geht in die mittlerweile vierte Runde. Trine 4 setzt aber nicht die Geschichte aus dem Vorgänger fort, sondern verfolgt eine eigene Geschichte über den Nightmare Prince. Auch was die Bewegungsfreiheit angeht, geht Trine 4 wieder zurück zu den Wurzeln und bleibt auf der 2D Ebene.

Quelle: Modus Games

Zur Auswahl stehen wie gewohnt der Zauberer, der Ritter und die Diebin, die ihr während des Spielens beliebig oft wechseln könnt. Das ist auch notwendig, um die teilweise sehr kniffligen Physikrätsel lösen zu können. Jeder dieser Charakter verfügt nämlich über einzigartige Fähigkeiten. So kann der Zauberer Blöcke, Kugeln und Planken erschaffen. Diese können als Gewichte oder Übergänge genutzt werden. Der Ritter verfügt hingegen über einen großen Schild, mit dem sich zum Beispiel Wasserfälle oder Lichtstrahlen umleiten lassen. Durch eine solche Umleitung werden unter anderem Schalter frei, der nur durch einen Elektro-, Feuer- oder Eispfeil der Diebin aktivierbar ist. Ihr seht worauf das hinausläuft. Die Rätsel können mitunter sehr verstrickt sein und erfordern oftmals alle Charaktere in einer bestimmten Reihenfolge. Dabei ist die Lösung dieser Physikrätsel aber nicht vorgeschrieben, sodass es eine unzählige Anzahl an Lösungswegen gibt.

Quelle: Modus Games
Quelle: Modus Games

Verteilt auf fünf Akte gibt es zwischendurch auf kleinen abgesperrten Arealen Plattform-Kämpfe gegen Monster. Aber auch Endbosse können euch am Ende erwarten. Diese variieren je nachdem welchen Charakter ihr zurzeit ausgewählt habt.

Die spaßige Fortsetzung der Serie erscheint am 08. Oktober 2019 für PC, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch.

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