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Nightingale – Überlebe den Portalwahnsinn

Erbaue dir aus dem Nichts eine eigene kleine Stadt

In Nightingale sind die Portale aus dem Gleichgewicht geraten und neben der Tatsache zu überleben, trocken zu bleiben und nicht zu verdursten oder zu verhungern, wollt ihr genau diese Portale wieder aktivieren.

Wie in eigentlich jedem Survival-Adventures gilt es erstmal eine Art Grundgerüst für euch zu errichten, um den Umwelteinflüssen zu trotzen. Durch den Wegfall des lang genutzten Netzwerks aus Portalen, finden wir uns nun in einer Welt wieder, in der es zwar möglich ist zu überleben, aber an richtiges Leben ist eher nicht zu denken.

Ressourcenbeschaffung (Quelle: playnightingale.com)

So macht ihr euch allein oder zu zweit auf den Weg eine neue Bleibe zu errichten. Je nach Spielfortschritt stehen euch dabei NPCs als Hilfsarbeiter zur Verfügung und mit zahlreichen Vorlagen könnt ihr eure Umgebung Schritt für Schritt weiterentwickeln. Doch bevor es so weit ist, gilt es eine Menge Material zu sammeln und zu verarbeiten. Neben den klassischen Sträuchern, Bäumen und Steinen werden aber auch seltenere Materialien benötigt, die ihr auf der anderen Seite, der aktuell nicht funktionierenden Portale findet. Mit Hilfe von so genannten Realm-Cards könnt ihr diese jedoch wieder öffnen und neue, aber wahrscheinlich auch gefährlichere Welten erkunden, um die so begehrten Materialien zu sammeln.

In der First Person Perspektive stellt ihr euch gigantischen Monstern und Tieren sowie skurrilen Wesen. Ihr solltet also stehts mit einem passenden Waffenarsenal aus Nah- und Fernkampfwaffen ausgerüstet sein, da ihr nicht wisst, was euch auf der anderen Portalseite erwartet.

Nightingale erscheint noch 2022 für den PC.

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