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Kein NFT für S.T.A.L.K.E.R. 2

Nachdem Ubisoft Quartz von Ubisoft vorgestellt wurde, verkündeten GSC Game World ebenfalls eine Einführung von NFT im kommenden S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chernobyl. Die NFT-Implementierung sollte über die Versteigerung eines Charakters im Spiel stattfinden. Dafür war eine Auktion auf der Blockchain-Plattform DMarket vorgesehen. Die drei höchsten Bieter hätten somit die Chance gehabt eine Nebenfigur im kommenden S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chernobyl zu werden. Dies würde einen kompletten 3D-Scan der eigenen Person im ukrainischen Entwicklerstudio beinhalten. Ursprünglich war diese NFT-Nutzung zur Finanzierung des Projekts gedacht.

Der Gegenwind aus der Community wurde in den letzten Tagen jedoch so groß, dass sich die Entwickler nun von dieser Idee verabschieden. In einer offiziellen Stellungnahme bestätigt das Entwicklerteam GSC Game World, dass es keine NFT-Inhalte in S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chernobyl geben wird.

Liebe Stalker,

wir hören euch.

Basierend auf eurem Feedback, haben wir beschlossen sämtliche NFT-relevanten Funktionen in S.T.A.L.K.E.R. 2 zu streichen.
Die Interessen unserer Fans und Spieler haben für das Team die oberste Priorität. Wir entwickeln das Spiel für euch um Spaß damit zuhaben, egal was es kostet. Wenn es euch stört, stört es uns ebenfalls.

Mit liebe,
GSC Game World Team

Ob Ubisoft ihr Projekt „Ubisoft Quartz“ oder Peter Molyneux mit seiner virtuellen Welt „Legacy“ ebenfalls Abstand von NFTs in ihren Spielen nehmen werden, bleibt abzuwarten.

Quelle
Twitter @stalker_thegame
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