Test

Im Test: Battlefield 2042

Es geht wieder auf's Schlachtfeld

Grafik und Steuerung

EA’s Haus und Hof-Engine aus von DICE ist natürlich auch bei Battlefield 2042 wieder der Motor im Spiel. Als Aushängeschild für die Raytracing Generation ist dementsprechend die Anforderung hoch. Grafisch performt Battlefield, neben ein paar Ausreißern, doch sehr stark. Anders als die Konkurrenz, skaliert die Engine auch auf schmalbrüstigen Rechnern sehr performant.

Erfreulicherweise orientiert sich der 2042-Teil stark an Battlefield 4 und nicht an dem deutlich kritisierten Vorgänger Battlefield 5. Die Bedienung und auch das Gefühl für die Waffensteuerung wirken vertraut. Einige Abstriche darf man jedoch im Menü ziehen. Nebst verkorkster Menüsteuerung weis auch die Waffenmodifikation nicht zu überzeugen. Die Spielergemeinschaft wird genötigt umständlich durch nicht offensichtliche Menüs zu klicken.
UPDATE: Der Entwickler hat auch an diesem Punkt nachgesteuert. Die Einstellungsmöglichkeiten der Waffen wurden optimiert und das Menü angepasst.

Die musikalische Untermalung ist sehr dezent, jedoch kann Battlefield 2042 mit einem ausgeprägten Sounddesign im Spiel glänzen. Jeder Gegner lässt sich durch die getätigten Schritte leicht orten. Überdies sind auch einschlagende Raketen und Marschflugkörper beim Eintreffen über die gesamte Karte hörbar.

Unsere Bewertung

Spielumfang - 36%
Grafik - 90%
Steuerung - 75%
Spielspaß - 71%

68%

Insegesamt ist Battlefield 2042 schön anzusehen, die vielen Bugs trüben jedoch das Spielerlebnis und das vorhandene Streuen der Waffen bringen die Spieler*innen zur Verzweiflung. Spieltechnisch muss noch seitens DICE an vielen Stellen nachgebessert werden.

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Pro

  • Atemberaubende Grafik
  • gelungenes Sound-Design
  • wunderschöne Karten

Contra

  • Zum Start sehr viele Bugs
  • kein Einzelspieler Teil
  • Waffen zu ungenau
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