Im Test: Overpass


Runter vom Asphalt und ab ins Gelände. Overpass fordert eure Geschicklichkeit und Ausdauer heraus.

Das Spiel

Overpass ist ein Offroad-Rennspiel, welches vom schwedischen Entwicklerstudio Zordix Racing stammt. Im Gegensatz zu anderen Rennspielen fahrt ihr hier ausschließlich in Buggies und Quads über Offroad-Strecken, mit natürlichen und künstlichen Hindernissen. Diese solltet ihr so schnell wie möglich meistern und vor allem nicht drum herumfahren, denn sonst bekommt ihr Strafsekunden aufgeschrieben. Es werden euch mehrere Spielmodi angeboten: Karriere, schnelles Rennen, lokaler Multiplayer-Modus (Split-Screen und Hotseat), sowie Online Multiplayer-Modus mit bis zu acht Spielern. Die Buggies und Quads sind allesamt offiziell lizenzierte Fahrzeuge von namhaften Herstellern, wie Arctic Cat, Yamaha, Polaris und Suzuki. Die Strecken sind allerdings frei erfunden, bieten euch aber abwechslungsreiches Terrain wie Schlamm, Sand, Felsen und natürliche, sowie von Menschenhand geschaffene Hindernisse.

Spielmodi

Der Karriere-Modus ist sehr einfach gehalten und stellt sich mit einer Art Gitternetz dar, wodurch immer mehr Rennevents freigeschaltet werden. Durch ein kurzes Tutorial zu Beginn des Spiels, wird euch die recht einfach gehaltene Steuerung erklärt. Im Anschluss fahrt ihr euch von Sieg zu Sieg und schaltet dadurch mehr Events, Sponsorengelder, Fahrzeuge und Zubehör frei, bis ihr am Ende am Weltfinale teilnehmen dürft. Insgesamt stehen euch dazu zwölf Herausforderungen und 29 Rennen zur Verfügung. Das hört sich zwar nach nicht viel an, doch können einzelne Rennen durchaus eine halbe Stunde Zeit beanspruchen.

Im Multiplayer-Modus habt ihr die Wahl zwischen drei verschiedenen Modi: Online-Rennen mit bis zu acht Spielern, lokales Offline-Rennen im bekannten Split-Screen oder der Hotseat-Modus. Beim letzterem handelt es sich um ein klassisches Fahren auf Zeit. Ihr fahrt nacheinander die Strecke ab und derjenige mit der besseren Zeit gewinnt. Spannung sollte man bei den anderen beiden Varianten ebenfalls nicht erwarten, da man nur im Geistermodus fährt und noch nicht mal die Abstände zu den einzelnen Gegnern sieht. Mit mehreren Fahrzeugen gleichzeitig auf der Strecke ohne Geistermodus wäre die Sache recht interessant geworden, doch verschenkt der Entwickler hierbei viel Potenzial.

Um die Spannungskurve weiter flach zu halten, gibt es noch den Spielmodus „schnellen Rennen“, der sich als Highscore-Jagd zusammenfassen lässt. Ihr wählt eure Strecke und das dazu am besten passende Fahrzeug aus und fahrt bis zu bestmöglichen Zeit die Strecke ab.

Vorherige No Straight Roads erscheint am 25. August 2020
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