Im Test: Star Wars Jedi: Fallen Order


Planeten

Wir bereisen insgesamt fünf Planeten im Spiel. Bei jedem neuen Besuch können wir mehr entdecken und freischalten. Anfänglich wirkt es noch sehr linear, wenn wir das erste Mal auf einem Planeten sind. Doch nach und nach erlernen wir mehr Fähigkeiten und verbessern BD-1, wodurch sich für uns neue Wege und Abkürzungen ergeben. Das ist sehr Hilfreich, denn Streckenweise gibt es komplizierte Kletterpartien oder Rätsel, die einem nicht nur Zeit, sondern auch Nerven rauben. Eine Schnellreise-Funktion zu bereits besuchten Meditationspunkten gibt es nicht, weswegen wir viele Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Die Planeten verleiten einen auch dazu jeden Winkel zu erforschen. Damit man nicht ganz verloren ist, hat unser kleiner Droidenfreund BD-1 eine Holokarte in seinem Speicher. Damit solltet ihr euch besser zurechtfinden können, auch wenn diese etwas unübersichtlich wirkt. An den verschiedenen Werkbänken die man finden kann, bekommt ihr die Möglichkeit euer Lichtschwert Skintechnisch abzuändern. Zwischendurch bekommt man dort auch noch Erweiterungen für BD-1 und das Lichtschwert. In der gesamten Welt sind Kisten versteckt in denen Outfits, Skins usw auffindbar sind. Diese sind allerdings nicht immer Leicht zu erreichen.

Quelle: Electronic Arts

Gameplay

Getestet haben wir die PC-Version von Star Wars Jedi: Fallen Order. Deshalb erhielten wir direkt am Anfang den Hinweis, dass das Spiel am besten mit einem Controller gespielt wird. Auf dem PC macht sich das recht schnell bemerkbar, denn wir hätten uns bessere Einstellungen, vor allem für Spezial-Angriffe, gewünscht. Dennoch finden wir uns recht schnell mit der Steuerung zurecht. Bei den vielen Kletterpartien müssen wir immer extrem aufpassen, wohin wir springen, denn sonst sind wir mal wieder weg vom Fenster.

Quelle: Electronic Arts

Das Kampfsystem macht viel Spaß und bietet auch eine gute Herausforderung. Wir können nicht einfach stumpf auf die Gegner einprügeln bis sie Tod sind, sondern müssen für jeden Gegner eine gewisse Taktik nutzen. Sobald man einen Gegner das erste Mal erlegt hat, bekommt man einen kleinen taktischen Leitfaden, in dem man nochmal alle Informationen zu diesem findet. Sollte es einmal knapp werden, könnt ihr euch mit Stimpacks heilen, die euer Begleiter-Droide BD-1 dabei hat. Selbstheilung gibt es keine. Die einzige andere Möglichkeit ist es, an den im Spiel verteilten Meditationspunkten. Hier könnt ihr auch gleich neue Fähigkeiten erlernen, sofern ihr genug Erfahrungspunkte gesammelt habt. Erfahrung bekommt ihr durch Kämpfe gegen Monster Droiden und Sturmtruppen. Solltet ihr allerdings sterben, gehen alle Punkte verloren die ihr seid dem letzten Meditationspunkt bekommen habt. Den diese Punkte sind eure festen Speicherpunkte für euren Spielfortschritt. Solltet ihr durch einen Unfall wie z.B. einen Sprung von der Klippe, und das passiert sehr oft, oder durch einen starken Gegner sterben, kehrt ihr an diese Stelle zurück. Leider auch mal gerne zwischen die neu gespawnten Gegner Truppen.

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