gamescom 2019: Deadly Days

Zombie-Apokalypse mal anders

Deadly Days verbindet Rogue-Like-Elemente mit einem starken Management-System und einer liebevoll gestalteten Pixel-Optik.

Ursache für das Ende der Zeit wie wir sie kennen ist diesmal kein fehlgeschlagenes Experiment oder ein entkommener Virus, sondern Fastfood. Um genau zu sein, der neuste Burger der Fast-Food-Kette MKing der mit abhängig machenden Substanzen versehen war, um die Verkäufe anzukurbeln. Doch leider hatte die Sache einen Haken:
Die Inhaltsstoffe förderten nicht nur das Verlangen nach Fleisch, sondern schalteten alle anderen Bereiche des Gehirns komplett aus. Zurück blieb also eine Welt voller fleischhungriger Zombies, in der es zu überleben gilt.

Survival-Guide:

Das Spielgeschehen kann in zwei Phasen aufgeteilt werden: In der Planungsphase im sicheren Camp könnt ihr mit gesammelten Ressourcen und Nahrung eure Charaktere, Waffen und Fähigkeiten anpassen oder verbessern. In jeder Kategorie gibt es eine Vielzahl an Objekten zu finden. Insgesamt gibt es über 200 Gegenstände, die man freischalten kann.

In der zweiten Phase heißt es sich den Gefahren der Außenwelt stellen. Dabei könnt ihr in jeder Runde wählen, an welchem Ort ihr nach Ressourcen jagen wollt. Ab und an bekommt ihr die Möglichkeit einen Burger-Laden zu besuchen. Wenn ihr diesen zerstört verdient ihr ein Kartenstück. Davon müssen vier gefunden werden um die Fabrik, deren Zerstörung euer Endziel ist, freizuschalten.
Damit es nicht langweilig wird, erhöht sich alle fünf Runden das Gefahrenlevel und ein neuer Zombietyp kommt hinzu.

Fakten:

Deadly Days hat sich in den zwei Jahren Early-Access -Phase stark weiterentwickelt und die Entwickler haben auf Spielerfeedback reagiert und sind nun Ende September bereit ihren Titel vollständig zu veröffentlichen.

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