Im Test: Sea of Solitude


Gleich zu Beginn von Sea of Solitude (frei übersetzt „das Meer der Einsamkeit“) werdet ihr Zeuge von der wohl düsteren und einsamen Stimmung des Spiels.

Sea of Solitude vom Entwickler-Studio Jo-Mei, das im Jahr 2009 in Berlin gegründet wurde, ist durch persönliche Erfahrungen von Einsamkeit inspiriert worden. Diese drückende Atmospähre wird euch relativ schnell im Verlauf des Spiels klar. In insgesamt 12 Kapiteln versetzt ihr euch in die Rolle von Kay, einem Mädchen – Mitte 20 – das mit den viel bekannten Problemen des Alltags und jeglicher Art von Beziehungen leben muss.

Ihr beginnt eure Reise zu euch selbst, in einem kleinen Boot in der Finsternis auf dem Meer. Dieses wird euch auch durch alle Kapitel des Spiels begleiten und einer der wenigen Lichtblicke des Spiels sein. Ein weiterer treuer Begleiter wird „Glowy“ sein, der immer wieder in Probleme gerät. Aber das Spiel lehrt euch insbesondere auch das Geben, statt dem Nehmen. Doch warum geht ihr auf diese Reise durch Finsternis und Einsamkeit?

Kay, der Protagonistin von Sea of Solitude, soll auf ihrer Reise bewusst werden, wie sehr sie andere Menschen verletzt hat und wie selbstsüchtig sie lange Zeit ihres Lebens war. Doch dies wird den meisten Menschen erst dann klar, wenn es oft zu spät ist oder bzw. den Personen, die sie lieben, vor den Kopf gestoßen haben. In Form von Monstern begegnet Kay den Menschen, denen sie genau dies angetan hat.

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