Im Test: Days Gone


Grafik
Grafisch muss man in Days Gone leider einige Abstriche machen. Selbst auf der PS4 Pro, mussten wir Fehler in den Texturen hinnehmen, Unschärfe beim Nutzen des Fernglases und sogar Aussetzer und Standbilder waren im Test immer mal wieder Teil des Spiels. Die Grafik insgesamt bietet auf jeden Fall auch noch Luft nach oben. Für die Möglichkeiten reicht es unserer Meinung nach nur für ein okay auf der Skala, aber die Ansprüche sind hier natürlich bei jedem anders! Auch bei Motorradfahrten im Regen ist zwar eine Reifenspur im Matsch zu erkennen, aber genauso schnell auch wieder verschwunden und nicht besonders ansehnlich. In der Schule hätte gestanden – er war stets bemüht.

Steuerung
Die Steuerung ist vielseitig, genauso wie die Welt an sich. Wer also nicht so flink ist, viele Tastenkombinationen zu lernen oder sich diese zu merken, sollte dies vielleicht bei der Wahl seines Schwierigkeitsgrades berücksichtigen. Neben Angriff, steht auch die Verteidigung für den Spieler bereit. Das Gamepad wird voll ausgenutzt, also aufgepasst. Dennoch sind die Aktionen, die man häufiger nutzt, relativ schnell gelernt und angewandt. Das Steuerkreuz dient als Shortcut für z.B. Medikits bzw. Verbände, euer Taschenlampe und das Fernglas. Zielen, schießen, Nahkampfangriffe, aber auch beschleunigen und Bremsen findet Ihr auf den Schultertasten. Ebenso das Überlebensrad, in dem Ihr alle bereits erlernten Rezepte craften, eure Waffen reparieren oder tunen, und Waffen sowie nettes „Zubehör“, wie Molotowcocktails auswählen könnt.

Schlafende sollte man ruhen lassen – die Verfolgung einer ganzen Horde.

Lohnt sich Days Gone wirklich? Unser Fazit und weitere Fakten zum Spiel auf der letzten Seite.

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