Im Test: Days Gone


Es wird wieder schaurig. Wir begeben uns in eine Welt voller Untoter, Biker und Verbrecher knapp 2 Jahre nach dem Ausbruch der Seuche.

Story
In dem Action-Adventure Days Gone geht es für euch ums pure Überleben. Als Deacon schlagt ihr euch zusammen mit eurem Kumpel Boozer durch die verlassenen Städte und Lager voller Freaker und anderen Überlebenden. Days Gone wirft euch direkt in die Anfänge vom Ausbruch der Pandemie. Ihr versucht mit eurer Frau Sarah dem Unheil zu entkommen, doch beim Versuch einem kleinen Jungen zu helfen, greift dieser aus Angst mit einem Messer an, was eine gefährliche Bauchwunde für Sarah zur Folge hat. Sarahs Kräfte schwinden und umso wichtiger ist es, dass sie Hilfe findet und schnell behandelt wird. Zusammen mit Boozer gelingt es euch, das Dach eines Gebäudes zu erreichen, auf dem ein Helikopter parat steht. Doch die Krux an der Nummer – es sind nur 2 Plätze frei….

Deacon fällt eine folgenschwere Entscheidung: Er steckt Sarah in den Helikopter und bleibt mit Boozer zurück, da dieser auch angeschlagen ist und Deacon ihm beistehen will. Es kommt, wie es kommen musste. Sarah stirbt und ihr schlagt euch mit Boozer fortan allein durch die postapokalyptische Welt Farewell. Im Laufe des Spiels erinnert ihr euch immer mehr an einzelne Fetzen der Vergangenheit und puzzelt diese langsam zusammen.

 

Boozer (li.) und Deacon (re.) stellen sich dem Kampf.

Weiter gehts mit Infos zum Spielumfang auf der nächsten Seite.

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