Metro Exodus – Ab an die Oberfläche

Postapokalyptisches Russland Teil 3

Nach Jahren im düsteren Untergrund der Moskauer Metro sieht der Soldat Artjom im First-Person-Shooter von 4A Games endlich Tageslicht.

Die Story rund um Artjom, seine Kameraden und seine Frau Anna wird nach den beiden Action-FPS Titel Metro 2033 und Metro: The Last Light endlich weitererzählt. Der apokalyptische Winter nimmt nun sein Ende und die Truppe setzt ihre Reise an Bord der Dampflok Aurora fort. Das Ziel: Der wilde Kaukasus, der einen enormen Kontrast zur üblichen düsteren Atmosphäre der Vorgänger darstellt. Spieler erwartet also das ehemalige Russland, das sich inzwischen in eine bizarre Landschaft mit nur noch wenig menschlicher Zivilisation verwandelt hat.

Vertriebs Hick-Hack

Die Vermarktung des Spiels ging wohl gründlich in die Hose.

Nach der Bekanntgabe des Publisher Deep Silver, dass das Spiel als Exklusiv-Titel im Epic Store erscheinen wird, folgten hitzige Diskussionen im Internet. Viele Spieler fühlten sich durch die Entscheidung des Publishers benachteiligt. Da das Exklusivabkommen nicht gleich zu Anfang galt, konnten viele sich Metro Exodus auf Steam vorbestellen. An sich wäre dies kein Grund für einen neuen Aufschrei, doch leider wurde hier auch gekleckert. Denn nur die Steam-Nutzer bekommen die Möglichkeit das Spiel vorzuladen und kommen somit früher als alle Anderen in den Genuss des kommenden Metro-Titels.


Systemvoraussetzungen

Metro Exodus setzt auf eine eigens entwickelte Grafik-Engine die sehr leistungsstarke Hardware voraussetzt.
Konsolenspieler können sich an diesem Punkt zurücklehnen:

Minimal Empfolen High
Prozessor Intel Core i5-4440 oder gleichwertig Intel Core i7-4770K oder gleichwertig Intel Core i7-8700K oder gleichwertig
Arbeitsspeicher 8 Gigabyte RAM 8 Gigabyte RAM 16 Gigabyte RAM
Grafikkarte Geforce GTX 670 / GTX 1050 oder AMD Radeon HD 7870 Geforce GTX 1070 / RTX 2060 oder AMD RX Vega 56 Geforce GTX 1080 Ti/ RTX 2070 oder AMD RX Vega 64
V-Ram 2 Gigabyte 8 Gigabyte 8 Gigabyte
Vorherige Nintendo Direct am 13.02.2019
Nächste Crackdown 3: Explosionsreicher Gerechtigkeitskampf

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