The Legend of Zelda – Breath of the Wild: Hands-On Test


Auf der gamescom hatten wir die Möglichkeit einen großen Einblick in das kommende Zelda-Spiel zu werfen. Neben einer Story-Demo, die uns kurz den Anfang des Spiels verriet, konnten wir uns in der Free-Play Demo in Hyrule ein Zeit lang austoben.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild bietet eine riesige Open World, welche frei von unnatürlichen Barrieren erkundet werden kann. Nur Berge, Flüsse oder Schluchten werden euch zum Teil am weiteren Erkunden hindern.
Neben der neuen Open World gibt es ein Crafting- und Cooking-System. Überall in Hyrule findet ihr Erze die ihr Abbauen könnt oder Bäume die sich Fällen lassen, damit ihr die nötigen Ressourcen aufnehmen könnt.

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Desweiteren lässt sich so gut wie überall, abhängig von der aktuellen Umgebung, Nahrung auftreiben. Diese könnt ihr nach belieben sofort verspeisen oder an einer Feuerstelle mit anderen Zutaten kombinieren um noch bessere und wirkungsvollere Gerichte zu kreieren. Diese Gerichte sind in so weiten Teilen wichtig, da die Herzen welche ihr in früheren Teilen durch das Zerschneiden von Büschen erwerben konntet, um das Leben von Link wieder aufzufrischen, abgeschafft wurden.
Ihr heilt euch jetzt ausschließlich mit Nahrung. Gekocht oder doch Roh ist dabei euch ganz allein selbst überlassen.

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