Train Simulator 2013


Um Euch auch nach der gamescom über Publisher und Spiele zu Informieren, die wir auf der diesjährigen Veranstaltung kennen gelernt haben, möchte ich Euch heute ein Produkt von Aerosoft näher bringen, welches mir schon einmal vorab übersendet worden ist. Über Trainsimulator 2013 sowie Aerosoft berichteten wir bereits in unserem gamescom-Sonderpostcast.

Nach dem Erhalt der Presseversion konnte ich jedoch für Euch schon einmal in den neusten Teil reinschnuppern und die ein oder andere Strecke austesten sowie das Feeling des Lokführers miterleben.

Doch was sollte Euer Rechner können, um eine derartige Simulation zu verarbeiten? Die Minimalen Anforderungen des Herstellers sehen wie folgt aus:

  • Windows XP/ Vista / Win 7 oder 8
  • CPU: 2,8 Ghz Dual Core
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Festplattenspeicher: 6 GB
  • Grafikkarte: 512 MB mit Pixel Shader 3.0 (nur AGB PCIe)
  • DirectX 9.0c kompatibel

Dadurch, dass es sich um eine realistische Simulation handelt, sind verschiedene Szenarien auch unterschiedlich lang. So findet Ihr im Spiel Strecken, bei denen Ihr lediglich 20 Minuten unterwegs seid, aber auch für die hart gesottenen unter Euch gibt es Mission mit dem Umfang von 60 bis sogar 100 Minuten.

Aufgrund der knappen Zeit meinerseits habe ich mir ein paar der Kurzzeitszenarien angeschaut. So ging es zum Beispiel für mich durch Regen und die Dunkle Nacht von Augsburg nach München. Auf den Weg schickte ich den ICE 3 und nach ein wenig probieren hat man die Feinheiten vergleichsweise schnell raus. Auf den Komfort eurer Passagiere sowie die Geschwindigkeitsbegrenzungen solltet Ihr bei der Fahrt jedoch achten!

Je nach Mission bzw. Szenario fährt Ihr an den einzelnen Bahnhöfen vorbei oder müsst Zwischenstopps einlegen um neue Fahrgäste aufzunehmen und andere aussteigen zu lassen. Für all diejenigen unter Euch, die nicht genau wissen, worauf Sie sich eigentlich einlassen oder das Spiel genauer verstehen wollen, steht natürlich auch ein Tutorial zur Verfügung!

Wer einfach nur drauf los düsen will, findet ein entsprechendes „Schnelles Spiel“ in dem Ihr Euch Jahreszeit, Wetter und Uhrzeit wählen könnt. Selbstverständlich auch den Zug und die Strecke! Doch nicht nur in Deutschland seid Ihr unterwegs, sondern auch im fernen England , Oxford zum Beispiel.

Ein weiteres nettes Feature des Train Simulators 2013 ist das so genannte „Relay Play“-System. Dieser Multiplayer-Modus erlaubt es euch euren Zug von A nach B zu fahren an einen anderen Spieler zu übergeben, der Ihn dann bis C oder ggf. auch noch D fährt. Der Gesamterfolg beruht dabei auf den Aktionen der einzelnen Spieler in den jeweiligen Teilabschnitten.

Damit Euch nicht die Lust an Strecken und Szenarien vergeht, gibt es ebenfalls die Möglichkeit selbst erstellte Szenarien anderer Spieler über den Steam Workshop zu beziehen. Mit eurer Steam-ID kann es also direkt losgehen und eure Datenbank ausgebaut werden. Beispiele einer Fahrt findet Ihr hier: (Fahrt 1) (Fahrt 2)

Darüber hinaus könnt Ihr das Spiel nicht nur über die Maus und die Tastatur steuern, sondern auch über einen XBox 360 Controller, der nun unterstützt wird.

Am Ende einer jeden Fahrt steht euch eine Auswertung zu eurem Trip zur Verfügung, in der genau aufgezeigt wird, welche Fehler Ihr gemacht habt und aller Hand weitere Infos (siehe hier).

Alles in allem kann man auch als nicht zubegeisterter seinen Spaß haben! Sei es beim Bestaunen der Landschaft, dem „Bad Boy“-Fahrstil oder anderen Kleinigkeiten. Für Zugfans bietet der Train Simulator 2013 natürlich viele Features und Züge sowie Missionen, die nur darauf warten erledigt zu werden!

Realese: 29. November 2012
Das Stand alone Game könnt Ihr für 34,99 EUR erwerben!

In diesem Sinne: Eingestiegen und losgefahren!

Mehr Infos auf: http://railsimulator.com/

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